Don Quijote
- Der Inhalt -

1.Akt

Von der Lektüre der Ritterromane in seiner Phantasie beflügelt und auch geistig verwirrt, beginnt der Edelmann Hidalgo Quijano ein Leben als fahrender Ritter Don Quijote, begleitet von seinem Waffenträger, Sancho Pansa, in Wahrheit ein Bauer aus dem Dorf. Auf der Suche nach den Werten eines vergangenen ‚goldenen Zeitalters‘, nach Wahrheit, Gerechtigkeit greift Don Quijote entgegen den Warnungen Sancho Pansas in seiner die Wirklichkeit verzerrenden Fantasie Windmühlen an, weil er sie für böse Zauberer hält; auch Mönche und Pferde-treiber bekriegt er; aber Don Quijote und Sancho haben sich verrechnet...

2.Akt

Weil Don Quijote eine Schenke für ein Schloss hält, kommt es zu manchen Vewicklungen. Mit einer List wollen Freunde Don Quijote zurückholen, indem sie ihm über Sancho die Nachricht von der Entführung einer Prinzessin, in Wirklichkeit seine Nichte Antonia, zukommen lassen.

3.Akt

Nach dem letztlich für alle verwirrenden Verwechslungsspiel taucht der aus dem Dorf stammende Bakalaureus Simson auf, der Antonia verspricht, ihren Onkel Don Quijote zur Vernunft zu bringen. Bei einem großen Empfang  am Hof des Herzogs klagt der Beichtvater Don Quijote und Sancho an, weil sie sich der Illusion und Täuschung hingäben und sich vor den Mitmenschen lächerlich machten. Don Quijjote zeigt sich überlegen.

4.Akt

Der mit großem Realitätssinn und Bauernschläue ausgestattete Sancho Pansa beeindruckt als - vom Herzog zum Spaß eingesetzter - Statthalter durch seine salomonischen Urteile, gibt aber sein Amt auf, um ein freies Leben zu führen. Don Quijote, vom ‚Ritter des weißen Mondes‘ alias Simson gestellt, erkennt, im Duell schwer verletzt, seine Grenzen: Er gewinnt Einsicht in die Realität und entwickelt menschliche Größe.

Cervantes/Quijote

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