Das Haus in Montevideo
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Moral kennt keine Ferien...Auch dann nicht, wenn die Reise nach Montevideo geht, wo eine lockende Erbschaft wartet, ein Haus, das allem Anschein nach ein sehr “freudiges” ist?

Dem teutonischen Moralapostel Professor Traugott Hermann Nägler, Vater von zwölf wohlbehüteten Kindern, wird diese Reise zuteil: Seine Schwester, die er einst wegen eines ‘Fehltritts’ - einem unehelichen Kind - aus dem Schoß der Familie verjagte, hat seine älteste Tochter Atlanta in ihrem Testament bedacht. Eine Zusatzklausel verspricht darin eine Menge Geld, falls sich solch ein “Fehltritt am trauten Herde meines tugendhaften Bruders” wiederholen sollte - aber wie? Nun , Tochter Atlanta und ihr heiratswilliger Geliebter könnten doch...!?
Kann Traugott, der Verantwortung für eine große Kinderschar (und damit auch Hungermäuler) hat, dieser Versuchung widerstehen, in die er im “Haus in Montevideo” geführt wird?

In seiner Komödie im alten Stil über Moral, Versuchung und Belohnung der Tugend” (so der Untertitel) zieht Curt Goetz, der Grandseigneur des geistreich-spritzigen Konversationsstücks alle Register seines komödiantischen Könnens...

Götz/Montevideo

Die Rollen

Trautes Heim

Die Versuchung

Die Ohrfeige

Der Irrtum

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