Der Menschenfeind
- Zur Dramaturgie -

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»Je genauer ich meinen Molière studierte, desto mehr Echos stellten sich ein. Auf Schritt und Tritt begegneten mir, in München, Hamburg, Düsseldorf, Reaktionen, Mechanismen, Vekehrsformen, die denen der Komödie bis ins Detail glichen. Ich entdeckte, dass die Party, die am Abend des 4. Juni 1966 auf der Bühne des Theaters vom Palais Royal begann, immer noch andauert...«
                 
Hans Magnus Enzensberger,
Kommentar zu seiner
                                              Übersetzung des “Menschenfeind”

»Ernstlich beschaue man den Misanthropen und frage sich, ob jemals ein Dichter sein Inneres vollkommener und liebenswürdiger dargestellt habe. Wir möchten gern Inhalt und Behandlung dieses Stückes tragisch nennen; einen solchen Eindruck hat es wenigstens jederzeit bei uns zurückgelassen, weil dasjenige vor Blick und Geist gebracht wird, was uns oft selbst zur Verzweiflung bringt und wir aus der Welt jagen möchte.«
                                                      Johann Wolfgang Goethe                                                

»Hier stellt sich der Mensch dar, welcher bei gewonnener großer Bildung doch natürlich geblieben ist. . . wir sehen ihn im Konflikt mit der sozialen Welt, in der man ohneVerstellung und Flachheit nicht umgehen kann.«
                                       
Johann Wolfgang Goethe

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Molière/Menschenfeind

Die Rollen

Alceste/Philinte

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Alceste/Gesellschaft

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